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Jeanshotpants
werden brutal aufgefetzt.
Was mir Anfangs etwas Angst machte wurde für mich im laufe
der Zeit zur regelrechten Sucht. In engen Jeanshotpants treffe
ich mich mit völlig fremden Männern damit sie mich wie
eine Schlampe behandeln. Bei den heimlichen Sextreffen lasse ich
mir freiwillig meine kurze Jeanshose brutal aufgefetzt in Lumpen
reißen so das ich völlig Schutzlos und halb nackt dem
gemeinen Kerl ausgeliefert bin. Natürlich ist so eine Aktion
Bestandteil eines vorher vereinbarten Rollenspiel bei dem es darum
geht ein devotes Jeansluder mal so richtig hart ran zu nehmen.
Beim echten Jeansluder schauen oft provokant die Arschbacken aus
der kurzen Hotpants heraus weil der ausgefranste Jeansstoff aufgerissen
ist. Als alleinstehende Nachbarin mit viel Tagesfreizeit bin ich
froh wenn sich ein Kerl für mich interessiert und Lust darauf
hat meine reife Jeansmöse zu massieren. Am Baggersee oder
im Wald erscheine ich in alten Jeanshotpants die schon einige
Löcher haben, damit sie von dem Lüstling brutal noch
weiter aufgerissen werden. Immer wieder greift mir mein Bekannter
in die Schlitze der etwas morschen und verwaschenen Jeanshose
um an meine Möse heran zu kommen. Der dünne Jeansstoff
knackte bei diesem Sextreffen extrem laut als der Jeanszwickel
fast völlig in Fetzen an meinen Beinen hing. Einen kurzen
Augenblick später spürte ich die angeschwollene Peniseichel
die sich zwischen meine Schamlippen drückte um sich in meinem
Loch auszutoben. Immer wieder packte der Kerl mich am Jeansbund
um mich besser auf seinen Schwanz zu ziehen. So ein etwas brutales
und entwürdigendes Sexvergnügen in der Öffentlichkeit
kann man nur mit einem devoten Jeansgirl praktizieren. Auch in
einer öffentlichen Toilette hat mir eine flüchtige Männerbekanntschaft
schon einmal meine kurzen Franzenjeans aufgefetzt als ich sie
für eine schnelle Nummer nicht schnell genug herunter ziehen
konnte.
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